Monika Litscher
Monika Litscher studierte Ethnologie, Volkskunde und Völkerrecht an den Universitäten Zürich und Brüssel. Mit ihrer Arbeit «Urbane Szenerien» erlangte sie ihr PhD am Institut für Populäre Kulturen an der Universität Zürich. Als Professorin an der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit fokussierte sie auf Fragen zu Stadtraum, Stadtentwicklung und -planung, Ein- und Ausschluss in öffentlichen Räumen. Dazu publizierte sie u.a. «Wegweisung aus öffentlichen Stadträumen» (2012). Heute forscht und lehrt sie als Stadtforscherin, Kulturwissenschaftlerin und Filmemacherin an unterschiedlichen disziplinären Schnittstellen und kuratiert den Bereich Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften an der Universität Liechtenstein.
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Giada de Coulon
Giada de Coulon ist Sozialanthropologin und promovierte 2015 an der Universität Neuchâtel. In ihrer Doktorarbeit hat sie sich mit Wahrnehmungen der Gesetzlichkeit von abgewiesenen Asylsuchenden, die in der Nothilfe leben, auseinandergesetzt. Seit 2013 arbeitet sie an der Hochschule für Soziale Arbeit Freiburg (HSA-FR). Dort hat sie an einer Studie zu Repräsentationen des Bettelverbots in Genf im Zusammenhang mit der Aufteilung des öffentlichen Raumes mitgewirkt. Seit 2015 arbeitet sie an einer ethnographischen Forschung, in der sie die Position von Drogendealern im Genfer Quartier Pâquis aus einer intersektionellen Perspektive untersucht.
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Annamaria Colombo

Annamaria Colombo absolvierte einen Master in Sozialer Arbeit und Sozialpolitik an der Universität Fribourg. Ihr PhD erhielt sie in Urban Studies an der University of Quebec in Montreal. Derzeit hält sie eine Professur an der Fachhochschule Westschweiz, Soziale Arbeit in Fribourg. Zu ihren Schwerpunkten zählen Marginalisierung in Städten und von jungen Men- schen. Ihre Forschungen fokussieren Fragen zu Identitäten, sozialer Anerkennung, weg von der Strasse und zu sozialräumlichen Beziehungen von «gefährdeter» Jugend und marginalisierter Bevölkerung. Dazu veröffentlichte sie 2015 das Buch «S’en sortir quand on vit dans la rue. Trajectoires de jeunes en quête de reconnaissance».
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Sue-Ann MacDonald
Sue-Ann MacDonald is an Assistant Professor at the School of Social Work at the Université de Montréal



Virginie Milliot
Virginie Milliot est maître de conférences au département d’anthropologie de l’université Paris ouest Nanterre La Défense. Ses recherches portent sur les processus d’émergence sociale et culturelle dont les villes sont le creuset et sur les politiques de reconnaissance. Elle a récemment coordonné un numéro spécial d’ Ethnologie Française, n° 3, Juillet 2015, sur la thématique «Propreté. Saleté. Urbanité».
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Michel Parazelli & Marie-Ève Carpentier
Michel Parazelli est professeur à l’École de travail social de l’Université du Québec à Montréal et membre du réseau interuni- versitaire Villes Régions Monde (VRM). Il est aussi président de l’Association Québec / Canada pour la formation, la recherche et l’intervention sociale (AQCFRIS). Œuvrant principalement dans le champ de l’intervention sociale en milieu urbain, il s’intéresse aux rapports espace-société dont les questions d’appropriation de l’espace en situation de marginalité. Mentionnons deux ouvrages publiés aux Presses de l’Université du Québec, La rue attractive. Parcours et pratiques identitaires des jeunes de la rue et L’imaginaire urbain et les jeunes. La ville comme espace d’expériences identitaires et créatrices.
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Marie-Ève Carpentier est étudiante à la maitrise à l’École de travail social de l’Université du Québec à Montréal.
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Pedro José García Sánchez & Erwan Le Méner
Pedro José García Sánchez est maître de conférences en sociologie à l’Université Paris Ouest Nanterre – La Défense et chercheur au laboratoire Mosaïques /LAVUE UMR 7218 CNRS.
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Erwan Le Méner est chercheur à l’Observatoire du Samusocial de Paris et au Centre d’étude des mouvements sociaux (EHESS, Paris).
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Hugues Morell Meliki
Hugues Morell Meliki est doctorant au Département de sociologie de l’Université de Yaoundé I au Cameroun. Il est coordinateur scientifique du pôle Cameroun du Groupe multinational de travail (GMT) sur l’accaparement de terres et la souveraineté alimentaire en Afrique, avec pour axe de recherche locale: «Agriculture de seconde génération, cosmopolitisation et conflictualité dans les villages camerounais», un projet financé par le Conseil pour le développement de la recherche en sciences sociales en Afrique (CODESRIA).
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Maurizio Bergamaschi
Maurizio Bergamaschi est professeur de sociologie urbaine et de sociologie du travail social à l’Université de Bologne, Département de sociologie et droit de l’économie. Coordinateur de la licence en travail sociale à l’Université de Bologne, il a travaillé sur la pauvreté urbaine, notamment sur les sans domicile fixe en relation à l’espace public et aux politiques publiques. Il a dirigé l’ouvrage I nuovi volti della biblioteca pubblica (Franco Angeli, 2015) et, avec M. Castrignanò, La città contesa. Popolazioni urbane e spazio pubblico tra coesistenza e conflitto (Franco Angeli, 2014).
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Madlen Kobi
Madlen Kobi arbeitet als Postdoktorandin am Völkerkundemuseum der Universität Zürich. In ihrer Dissertation Constructing, Creating and Contesting Cityscapes. A Socio-Anthropological Approach to Urban Transformation in Southern Xinjiang unter- suchte sie die Wechselwirkung zwischen der vom chinesischen Staat geförderten Infrastruktur- und Stadtentwicklung und der lokalen Aushandlung von städtischen Räumen im Uigurisch Autonomen Gebiet Xinjiang (Volksrepublik China). Ihre Forschung thematisiert die Nutzung, Wahrnehmung und Schaffung von materiellen Stadtlandschaften in den von verschiedenen ethnischen Gruppen bewohnten Städten im Süden Xinjiangs. Dabei kombiniert sie Ansätze der Architektursoziologie mit ethnographischer Feldforschung um die Transformation der materiellen Texturen städtischen Lebens zu erfassen.
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Christian Reutlinger & Christina Vellacott
Christian Reutlinger: Sozialgeograph und Sozialpädagoge (Dr. phil. habil. Dipl. Geogr.), Privatdozent an der TU Dresden, leitet das Institut für Soziale Arbeit und ist verantwortlich für den interdisziplinären Forschungsschwerpunkt «Soziale Räume» der FHS St.Gallen. In verschiedenen nationalen und europäischen Forschungsprojekten fokussierte er die Perspektive von Kindern und Jugendlichen bei der Herstellung öffentlicher Räume und untersuchte die damit verbundenen Herausforderungen bei Beteiligungsverfahren. Neben dem daraus resultierenden Arbeitsschwerpunkt Sozialgeographie der Kinder und Jugendlichen arbeitet er zu sozialräumlichen Fragestellungen bei der Gestaltung von Nachbarschaften, von Gemeinwesenarbeit und zur Rolle von Sozialer Arbeit im öffentlichen Raum.
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Christina Vellacott: Erziehungswissenschaftlerin (Master of Arts), während des Studiums verschiedene Forschungsarbeiten mit historischer Perspektive auf Kinder und Jugendliche und ihre Lebensbedingungen (z.B. Masterarbeit: Paul Geheeb – Held seiner ehemaligen Schüler und Schülerinnen? Inszenierung und Zuschreibung anhand ausgewählter Briefkontakte mit seinen ehemaligen Schülern und Schülerinnen der Odenwaldschule). Seit 2013 wissenschaftliche Assistentin am Institut für Soziale Arbeit im Forschungsschwerpunkt «Soziale Räume» an der FHS St.Gallen.
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Bettina Beer
Bettina Beer has done fieldwork in the Philippines since the early 1990s, mainly in the central Visayas. She is Professor of anthropology at the University of Lucerne.
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Sandra Mooser
Sandra Mooser is currently doing her PhD in Social Anthropology at the University of Bern. Her study is part of the Swiss National Science Foundation (SNSF) research project «Nollywood made in Switzerland. Audio-visual forms of self-representation by African migrants in a transnational context» and additionally supported by the Dr. Joséphine de Kármán Foundation. During her fieldwork, she co-produced the Nollywood inspired film Paradise in my Mind.
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Mélanie Battistini
Mélanie Battistini est doctorante à l’Institut des études genre de l’Université de Genève. Elle est titulaire d’une licence en sociologie et d’un master en études genre. Ses intérêts principaux de recherche portent sur la mixité hommes-femmes et la division sexuée du travail au sein des métiers de la santé et du social, et en particulier sur les parcours professionnels des hommes minoritaires dans ces domaines.
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Andrea Kaiser- Grolimund, Carole Ammann & Sandra Staudacher
All three authors are PhD candidates at the Institute of Social Anthropology at the University of Basel. Andrea Kaiser- Grolimund is conducting her PhD on healthy aging in Dar es Salaam, Tanzania. Carole Ammann’s project is about women’s imageries of the state in Kankan, Guinea. Sandra Staudacher is writing her dissertation on aging, health, and care in Zanzibar, Tanzania.
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Hervé Munz
Hervé Munz est docteur en anthropologie de l’Université de Neuchâtel. Après la défense d’une thèse sur la transmission et
la patrimonialisation de l’horlogerie en Suisse, il a obtenu une bourse du FNS pour réaliser une recherche postdoctorale de dix-huit mois sur les rapports entre l’industrie horlogère helvétique et la Grande Chine. Il est actuellement chercheur invité au Hong Kong Institute for the Humanities and Social Sciences de l’Université de Hong Kong et à la School of Oriental and African Studies de l’Université de Londres.
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David Loher, Luisa Piart, Pascale Schild, Sabine Strasser, Tobias Haller


Séverine Rey  & Céline Schnegg
Séverine Rey est professeure en sciences sociales à la Haute école de santé Vaud (HESAV), Haute école spécialisée de Suisse occidentale (HES-SO). Ses recherches récentes se répartissent dans deux domaines: les études genre (choix atypiques de formation et insertion professionnelle) et l’anthropologie des techniques, avec comme centre d’attention l’imagerie médicale.
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Céline Schnegg est doctorante en sciences sociales à l’Université de Lausanne. Sa thèse porte sur le risque lié à la consomma- tion d’alcool pendant la grossesse. Dans le cadre de ses recherches, elle articule sociologie des pratiques médicales, sociologie des sciences et des techniques et sociologie des problèmes publics.
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Yassin Boughaba, IEPHI, Université de Lausanne & CENS, Université de Nantes
Suzanne Chappaz-Wirthner, chercheuse indépendante
Gilles de Rapper, Aix Marseille Université, CNRS, IDEMEC UMR 7307
Mélanie Pétrémont, Université de Genève
Barbara Waldis, Hochschule für Soziale Arbeit (HETS), HES-SO Valais-Wallis
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